Diäten könnem kurzfristig von Nutzen sein und schaden langfristig
Diät und Jo-Jo-Effekt ade
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Inhalte
So gelingt intuitiv essen
5 Tipps damit es klappt!
Dein Wunsch nach Freiheit bei der Wahl des Essens
Essen, wenn der Körper hungrig ist:
Der Körper ist ein hochkomplexes Konstrukt, das ständig viele Signale verarbeitet. Dazu gehört auch das Hungergefühl, das entsteht, wenn der Blutzucker absinkt, sich die Magenfüllung auf ein bestimmtes Niveau absenkt und im Gehirn Hungerhormone ausgeschieden werden. Leider haben wir zivilisierten Menschen verlernt, dieses Signal zu ehren und nehmen es oft nicht bewusst wahr. Gründe dafür sind häufig Nahrungsaufnahme, bevor der körperliche Hunger signalisiert wird oder durch zu viel Stress ignorieren des Hungergefühls.
Nahrung auswählen, die dem Körper gut tut und dazu noch schmeckt:
Du fragst dich vielleicht, wie du denn wissen kannst, was dir gut tut und was nicht? Wenn wir etwas Zeit zum Reflektieren nehmen, dann können wir das immer besser wahrnehmen. Das, was gut tut, zu erkennen ist nicht möglich, ohne Innenschau zu halten. Fragen wie: „Wie fühle ich mich nach dieser Mahlzeit? Wie reagiert meine Verdauung auf die ausgewählten Lebensmittel?“ sind zielführend bei der Beurteilung, was gut tut. Die Geschmacksnerven hingegen geben Auskunft darüber, ob wir noch mehr davon essen wollen oder das nächste Mal doch lieber etwas anderes auswählen.
Zeit nehmen, um bewusst und achtsam zu essen:
Der Körper benötigt etwas Zeit, bis er Signale sendet und entsprechend verarbeitet. Es sind mindestens 20 Min. nötig, bis die Magendehnung und der Darm dem Gehirn signalisieren, ob die Nahrungsaufnahme ausreichend Energie und Nährstoffe enthält. Wer also diese Zeitspanne weise nutzt, gibt dem Körper die Zeit, die Nahrung gut zerkleinert aufzunehmen. Dazu eignet sich das achtsame Geniessen der Mahlzeit mit Pausen zum ausgiebig Kauen und Wahrnehmen der diversen Geschmäcker. Wer schnell isst, läuft Gefahr, über die Sättigung hinaus zu essen und dadurch das Verdauungssystem zu überfordern. Folge davon sind Völlegefühl und Fetteinlagerung.
Mit Essen aufhören, wenn sich das Sättigungsgefühl einstellt
Wie erwähnt, stellt sich das Sättigungsgefühl frühestens nach 20 Min. ein. Nicht nur der Verdauungstrakt, sondern auch das Gehirn sind dann gut mit Energie versorgt, vorausgesetzt die Analyse der Magenfüllung und Nährstoffaufnahme fällt positiv aus. Ist dies nicht der Fall, dann setzt die Sättigung nicht ein und ein Nachschlag ist nötig. Setzt die Sättigung früh ein, dann hilft das Wissen, dass beim nächsten Hungersignal auch wieder Nahrung zugeführt und gegessen werden darf.
Diese 4 Schritte mit Leichtigkeit umsetzen:
Es geht nicht darum, alles gleich perfekt umzusetzen. Vielmehr sollen diese 4 Schritte dazu dienen, die Experimentierfreudigkeit anzuregen und die eigene Intuition spielen zu lassen. Es lohnt sich, neue Geschmackskombinationen auszuprobieren, Texturen der Nahrung zu beachten und ins Menü zu integrieren sowie spielerisch mit achtsamem Essen umzugehen. Es ist zu Beginn hilfreich, die einzelnen Schritte nacheinander und nicht gleich alle miteinander auszuprobieren. Es gibt immer solche die Fallen leichter und andere, die gehören zu den eigenen Schwachpunkten. Der Weg ist das Ziel! Viel Freude beim Experimentieren!
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